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![]() PianistALBÉNIZ: Sonatas para piano y L’automne TURINA: Obras para piano GRANADOS: Goyescas RODRIGO: Obra completa para piano RODRIGO: Obra de cámara RODRIGO: Obra vocal I y II RODRIGO: Obra vocal III HELLER: Estudios para piano Op. 45 y Op. 47 MONTSALVATGE: Obra de cámara GOLS: Obra completa per a piano, cant i cambraKomponist und InterpretGUINOVART: Obras para piano INFAMIA: Tangos de Barcelona ALBERT GUINOVART ENSEMBLE (AGE): Australia PIANO & COBLA TERRA BAIXA (Ballet)KomponistMAR I CEL (1988) MAR I CEL (2004) FLOR DE NIT GAUDI, el musical de Barcelona EL LARGO INVIERNO VALENTINA’S TANGO NISSAGA DE PODER EL COR DE LA CIUTAT NADALES I VILLANCICOS GERSHWIN/GUINOVART 'I love rhtyhm' LA CIUTAT QUE PARLA, LA CIUTAT QUE SONA |
Diskografiealbéniz: sonatas para piano y l’automne
Impressum
Harmonia Mundi HMI 987007 France 1994 Beschreibung
Sonates per a piano, núm. 3, 4 i 5
L'Automne - Valse
Kritiken
Diese CD beinhaltet einen doppelten Verdienst: die Zurückgewinnung eines in Vergessenheit geratenen, exzellenten Repertoires sowie das Spiel des großartigen Pianisten Albert Guinovart. Ein unumgängliches Album ohne Konkurrenz auf dem spanischen Musikmarkt.
(El Periódico 4/02/1994)
Albert Guinovart spielt fließend, mit Hingabe und feinen tonalen Abstufungen. Gelegentlich (wie bei der linken Hand von L’Automme) hätte er angesichts der Akustik der Kirche, in der das Werk aufgenommen wurde, etwas sparsamer mit dem Pedal umgehen können. Im Grossen und Ganzen jedoch gelingt ihm ein äußerst genussreiches Resultat.
(Gramophone Reviews Galley- 26/10/1994)
Die Hören dieser Stücke bereitet auf doppelte Weise Vergnügen: Einerseits können wir einige sehr „salonmäßige“, wenn auch sehr durch Albéniz Stepel geprägte Werke des neunzehnten Jahrhunderts wiederentdecken, andererseits kommen wir in den Genuss eines bereits hinreichend bekannten jungen Talents, dem eine glänzende Zukunft offen steht.
(CD Compact – April 1994)
Guinovart zeichnet die diesen Notensystemen eigenen Tangenten (die keine Trennlinien sind) mit Sorgfalt und er tut dies mittels romantisch kodifizierter Zeichen: eine elegante Abkehr in der Phrasierung der linken Hand, scharfe melodische Konturen der rechten Hand, ein straffes Pedal, ein in bestimmten Passagen der Vokalmusik entstammendes Legato (wie in Rêverie aus der Fünften Sonate), ohne dabei jedoch auf die Leichtigkeit und Brillanz der Salonmusik zu verzichten.
(El País – April 1994)
Die Lektüre dieser bisher praktisch unveröffentlichten Seiten wurde in gelungener Weise von einem Musiker vorgenommen, der in der Lage ist, diese in all ihrer Vielfalt wiederzugeben: dem Pianisten Albert Guinovart.
(Amadeus - Mai 1994)
Guinovart ist in den langsamen Passagen, wie dem Andante der Dritten Sonate oder der bewegenden Rêverie der Fünften Sonate, herrlich und vermittelt die Melodie auf natürliche und exquisite Weise. Die in pianistischer Hinsicht größten Herausforderungen, wie das Allegro dieser Fünftten Sonate oder das komplexe Rondeau, mit dem die Vierte Sonate beendet wird, bewältigt er mit dem ihm eigenen technischen Können, stets darauf bedacht, die Klangfarben nie zu verhüllen. Diese Fassung ist im Allgemeinen überaus fließend und eindrucksvoll, vor allem jedoch ist die Sorgfalt bei der Ausprägung der melodischen Linie hervorzuheben, ein wesentlicher Aspekt, wenn man sich in diese überraschende Welt des Albéniz begibt, die hier zum Vorschein kommt.
(CD Compact – April 1994)
Albert Guinovart beweist wieder einmal seine Fähigkeiten am Klavier.
(Barcelona en Música – März 1994)
Links
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