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![]() PianistALBÉNIZ: Sonatas para piano y L’automne TURINA: Obras para piano GRANADOS: Goyescas RODRIGO: Obra completa para piano RODRIGO: Obra de cámara RODRIGO: Obra vocal I y II RODRIGO: Obra vocal III HELLER: Estudios para piano Op. 45 y Op. 47 MONTSALVATGE: Obra de cámara GOLS: Obra completa per a piano, cant i cambraKomponist und InterpretGUINOVART: Obras para piano INFAMIA: Tangos de Barcelona ALBERT GUINOVART ENSEMBLE (AGE): Australia PIANO & COBLA TERRA BAIXA (Ballet)KomponistMAR I CEL (1988) MAR I CEL (2004) FLOR DE NIT GAUDI, el musical de Barcelona EL LARGO INVIERNO VALENTINA’S TANGO NISSAGA DE PODER EL COR DE LA CIUTAT NADALES I VILLANCICOS GERSHWIN/GUINOVART 'I love rhtyhm' LA CIUTAT QUE PARLA, LA CIUTAT QUE SONA |
Diskografieturina: obras para piano
Impressum
Harmonia Mundi
HMI 987009
Beschreibung
Kritiken
Das häufig abgedruckte Bild La Copla von Romero de Torres schmückt die Hülle dieser Einführung in das pianistische Werk von Turina, dem herausragendsten Teil seines Schaffens. Es handelt sich hierbei um eine von Albert Guinovart hervorragend gespielte chronologische Sammlung rund um den Tanz: Tres danzas andaluzas, Danzas fantásticas, Danza de “El Jardín de Oriente”, Dos danzas sobre temas populares españoles, die beiden Danzas Gitanas und das Concierto sin orquesta. Wenn jeder Autor beim Komponieren den Auflagen seines Gewissens folgt, so findet sich hier das Authentischste von Turina, wo die beiden spanischen Tänze Cadena de seguidillas und der Zortzico (baskisches Tanzlied) El árbol de Guernica des Dichters Jose Maria Iparraguirre sich von der andalusischen Folklore lösen.
(El Periódico- 20/06/1997)
Albert Guinovart, der bereits in einer den Werken von Albéniz gewidmeten und sehr getreuen Aufnahme seine Klasse bewiesen hatte, zeigt hier erneut sein Talent für diese Art von Repertoires sowie seine Ungezwungenheit und Unaffektiertheit, indem er äußerst maßvoll mit den explizitesten Fingerzeigen dieser gleichfalls schönen als auch immer das nötige Gleichgewicht erfordernden Musik haushaltet.
Der junge katalanische Pianist Albert Guinovart hatte bereits zuvor eine CD den weniger bekannten, jedoch sehr interessanten Werken von Albéniz gewidmet. Hier ist das Material reichhaltiger und die Interpretation persönlicher. Guinovart spielt „schwarz-weiß“, mit sehr viel Sinn für Kontraste, viel Elan und Dynamik (wodurch der angenehme Charakter dieser Musik betont wird), aber auch mit viel Klarheit bei der Darstellung eines reichhaltigen und reizvollen Materials.
(Répertoire-09/1996)
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